

Paprika gehören zu den wärmeliebenden Gemüsen und danken einen guten Platz mit einer reichen Ernte. Wie bei Tomaten lohnt sich auch hier ein Blick auf die Mischkultur: Mit den richtigen Nachbarn im Beet wachsen Paprika gesünder, der Platz wird optimal genutzt und manche Partner halten sogar Schädlinge fern. Hier kommen die guten und die schlechten Nachbarn für Paprika.

Paprika benötigen nährstoffreiche Erde und mögen es schön warm und sonnig. Ein geschützter, vollsonniger Platz und ein gut mit Kompost oder Hornspänen vorbereiteter Boden sind die beste Grundlage für kräftige Pflanzen und viele Früchte.
Diese Pflanzen vertragen sich gut mit Paprika in der Mischkultur:
Diese Pflanzen setzt du besser nicht direkt neben Paprika:
➡️ Hinweis: In der Gartenliteratur findest du immer mal widersprüchliche Angaben zu guten und schlechten Nachbarn. Ob eine Kombination gut funktioniert, hängt auch von Bodenbeschaffenheit, Abstand zwischen den Pflanzen und Vorkulturen ab. Es klappt also nicht immer alles gleich gut – probier ruhig aus, was in deinem Beet am besten gedeiht. 💚
Gib den Paprika einen warmen, sonnigen Platz, einen nährstoffreichen Boden und passende Nachbarn – dann steht einer schönen Ernte nichts im Weg. Etwas organischer Dünger wie Hornspäne im Pflanzloch versorgt die Pflanzen über die ganze Saison. 🧑🌾
Welche Nachbarn haben sich bei deinen Paprika bewährt? Schreib es mir gern in die Kommentare!
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